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unabhängig:
Ich biete meine Ansichten,
ausgesprochen von berufenen Mündern.
Das
gefällt euch? Dann bringt das doch
auch zum Ausdruck:
Wie wär's mit einem
Kaffee pro Monat !?
Wie das praktisch gehen kann,
erfahrt ihr ganz unten auf der
Seite. HIER
Erinnerung
an einen
Vorläufer des
Buzz:
flownews
No. 55
3. Ausgabe Dezember 2011
3. Jahrgang
Virtuelle Plakatwand fürs 'Outback'
Der Inhalt
könnte Spuren
von Ironie
enthalten.
Aktuell:
Rauhnächte
Special
Meteroit,
Restrakete....??
Nach Auskunft
des hohen
planetaren
Rates
war es die,
auf dem
Hörselberg
gestartete
Wilde Schar
beim Anflug
auf den Hohen
Meissner.
Vergrößerung:
Darum
hier
nochmals unser
Rauhnächte
special
'Rauhnächte'
"Heut is d´
Rauhnacht,
wer hats
aufbracht?
Drei alte
Weiber
und a alter
Geiger
und a alter
Hennafuaß,
den ma drei
Tag siedn
muaß.
Kropfa raus,
Kropfa raus,
oder i stich
enk a Loch ins
Haus"
(Rauhnachtspruch
aus der
Oberpfalz)
Die Rauhnächte
(oder
Rauchnacht),
zwölf Nächte
(auch
Zwölfte),
sind
einige Nächte
um den
Jahreswechsel,
denen im
europäischen
Brauchtum
oft besondere
Bedeutung
zugemessen
wird.
Meist handelt
es sich um die
Zwölf
Weihnachtstage,
zwischen
Weihnachten
(24. Dezember)
und Erscheinen
des Herrn (6.
Januar),
aber
auch andere
Zeiträume,
beispielsweise
zwischen dem
Thomastag und
Neujahr,
kommen
in Frage.
Die Rauhnächte sind eine Zeit,
die für
Geisteraustreibung
oder
-beschwörung,
den Kontakt
mit Tieren
oder
wahrsagerische
Praktiken
geeignet sein
soll.
Die Wilde Jagd und andere Geister
In der Rauhnacht gießt der Freischütz seine
Freikugeln,
mit denen er
immer trifft.
Zur Mitte der Zwölfnächte, nämlich zu Silvester,
sollte die
wilde Jagd
aufbrechen.
In dieser Zeit
steht nach
altem
Volksglauben
das
Geisterreich
offen,
und die Seelen
der
Verstorbenen
sowie die
Geister haben
Ausgang.
Dämonen können
Umzüge
veranstalten
oder mit der
wilden Jagd
durch die
Lande ziehen.
Diese
Vorstellung
spiegelt sich
in den
Perchtenläufen
des Alpenraums
wider.
Auch der
Brauch, zu
Silvester Lärm
zu erzeugen
(Silvesterfeuerwerk),
soll die
Unholde
fernhalten,
im Alpenraum
wird in allen
Rauhnächten
auch
geböllert.
Diese zwei
Wochen sind
eine
Übergangszeit,
eine
"Niemandszeit",
wie auch
unsere heutige
Bezeichnung
"zwischen den
Jahren"
deutlich
macht.
In ihr gehen,
wie man
glaubte, die
Geister um,
treiben
Seelenscharen
ihr Wesen und
jagen die
wilden Jäger
mit ihrem
Gefolge umher.
Da auch die
Hausgeister in
diesen Tagen
besonders
aktiv sein
sollen,
pflegte man am
Weihnachtsabend,
an Silvester
und vor allem
an Dreikönige
das Haus
zu räuchern
und besondere
Opfer
darzubringen,
die man
beispielsweise
in den Garten
oder auf das
Dach legte.
Von diesen
Tätigkeiten
abgesehen,
sollte man
sich während
der
Rauchnächte
still und
unauffällig
verhalten
und
keine
wesentliche
Arbeit
verrichten.
Wer die
"Zwölften"
nicht hält,
hieß es im
allgemein,
zieht
sich Kröten,
Frösche oder
Läuse ins Haus
und hat
das ganze
nächste Jahr
über Unglück.
Auf keinen
Fall sollte
man während
dieser
vierzehn Tage
Wäsche
im Freien oder
auf dem
Dachboden
aufhängen,
da sonst
Krankheiten in
die
Kleidungsstücke
kommen,
die sich dann
auf den
Menschen
übertragen.
Speziell geeignet sind die zwei Wochen
zum
Durchführen
aller
möglichen
Arten von
Orakeln,
darunter vor allem solche, die Auskünfte über das
kommende Jahr
vermitteln.
Weiterhin
glaubte man,
daß alles,
was man in den
Zwölften
träumt,
......
in Erfüllung
geht.
In diesen
Nächten zieht
die Wilde Jagd
durch die
Lüfte,
geführt von
Wodan und Frau
Holle.
Oft heißt es,
die Hexen
ritten auf
Stecken durch
die Nacht
und
jagten
verängstigten
Leuten
hinterher.
Tatsächlich
werden in den
,,Zwölften''
die neuen
Hexenbesen
angefertigt.
Wodan- Óðinn
reitet auf
seinem
Schimmel zu
den Menschen,
um ihnen gute
Gaben zu
bringen,
daher werden
ihm und seinem
Ross
Opfergaben
dargebracht.
Auch für
Holle, Freyr
und die
Ahnengeister
werden
Opferspeisen
auf den Tisch
gestellt, bis
zum Ende der
Julzeit.
Die Märchen-,
bzw.
Sagengestalt
der Frau Holle
ist
Schutzpatronin
dieser Tage.
Sie mag es
nicht, wenn
jemand faul
oder unnütz in
den Tag hinein
lebt,
sie ist
sehr streng
und achtet
darauf,
dass jeder
seiner
Bestimmung
gemäss lebt
und sich
entwickelt.
Sie wirkt hier
wie eine
Richterin über
Gut und Böse
und wie
die Hüterin
über die
Anlagen der
Menschen:
Dass
Talente
genutzt werden
und
schlechte
Angewohnheiten
möglichst
abgelegt.
Deshalb
ist es in der
Zeit der
Rauhnächte
besonders
wichtig,
alles in
der Wohnung
und an sich
selbst rein
und sauber zu
halten.
Mit Pilzzucht die
Resilienz einer Community in
Notsituationen verbessern!
Überleben in einer belagerten Stadt in
Syrien:
Ghiras Al-Nahda | A
challenge to survive
Leider nur in Englisch
verfügbar.
Die Faz brachte ebenfalls einen Bericht,
- zu lesen und zu sehen hier:
Service für Gernesinger:
Wo
im Outback kann ich mitsingen?
in
Hausen:
Hausener Küchenchor
Nach C. wieder mittwochs 19.30h
Anmeldung bei Wolf von B. 05602 5631 /
buetzwolf@t.online.de
im Raum Eschwege:
Sigrun's Chor
Nach C. wechselnde Zeiten und Orte
Anmeldung bei Sigrun Thönges
sigrunthoenges@gmx.de
in Hess. Lichtenau
Frauenchor: Cresendo
Leitung: Corina Acosta de Gundlach
Anmeldung bei Heike W. 05602 70223 /
wilkeheike@gmx.de
in Witzenhausen
a gospella
Gemischter Chor
Nach C. montags 18.30 h
Anmeldung bei Susanne Aigner 05542
3039151 / susanne.aigner@wunet.org
Ihr kennt noch weitere "bunte" Chöre ?
Bitte Kontakt an BUZZ senden...
Hiermit
nehme ich
meine Reihe
von "Best of
Video" wieder
auf.
Rubrik:
sehr speziell
An
der John Hopkins
Universität
wurde eine
spezielle
Playlist
zusammengestellt,
um bei phsychiatrischen
Behandlungen
von
Traumapatienten
mit
Psychoaktiven
Substanzen
musikalisch
zur
Heilung
beizutragen.
Auch
ohne
Psi schön
anzuhören.
Meine
Lieblings
Australierin
ist diese
begabte
Frau...
TASH
SULTANA -
JUNGLE (LIVE
BEDROOM
RECORDING)
Die ganze
Sammlung von
"Best of
Video" hier:
Ich habe diese Videos nicht produziert und sie gehören
mir auch
nicht.
Ich teile sie
hier für Fans
und zu Ehren
der Künstler, was
auch im Sinne
der
Rechteinhaber
sein dürfte.
Unser Bestreben:
Alternative Fakten,- von hier für jetzt!
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und Kulturnewsletter für die Region
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